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Call for Papers

Kongressthemen


Dienstag, 23.10.2018

13:30 bis 16:30 Uhr

Arbeitsschutzorganisation

Eine gute und funktionierende Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes rechnet sich für den Betrieb – unter anderem durch eine höhere Produktivität und eine verbesserte Rechtssicherheit. Sie ist umso wirksamer, je besser der Arbeitsschutz in betriebliche Prozesse und Entscheidungen integriert ist.
In der Veranstaltung wird u. a. auf den im Rahmen eines Arbeitsprogramms der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) ermittelten Stand des betrieblichen Arbeitsschutzes in Deutschland und auf Methoden zur Verbesserung der Arbeitsschutzorganisation eingegangen, sowie ein Ausblick auf Handlungspotentiale gegeben.

Psychische Belastung im Berufsleben

Durch Arbeit verursachte psychische Belastungen sind gestaltbar. Es ergeben sich dabei jedoch Chancen und Risiken. Diese gilt es aufzuzeigen.
In diesem Kongressblock sollen neben den Grundlagen insbesondere für Praktiker, die z. B. mit der Gestaltung von Abläufen und Arbeitsaufgaben, der Entwicklung von Produkten und der Planung des Personaleinsatzes betraut sind, Antworten zur Minimierung von psychischen Belastungen gegeben werden. Neben dem aktuellen Stand der GDA soll auch „Arbeiten im Umfeld der Industrie 4.0“ thematisiert werden.

Gesundheit: Wer, was, wann? Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitsvorgänge und -prozesse sowie die dadurch mögliche Globalisierung im wirtschaftlichen Wettbewerb haben vielfältige und unmittelbare Auswirkungen für Arbeitgeber und Beschäftigte: Fragen des Arbeitsschutzes sowie der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen eine neue Qualität, wenn etwa zeitzonenübergreifend gearbeitet werden muss oder an einem Arbeitsplatz Roboter und Mensch zusammenarbeiten sollen. Bei der Entwicklung von neuen Technologien und Werkstoffen stehen zudem oftmals technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte im Mittelpunkt. Um von Anfang an auch gesundheitsrelevante Aspekte in die Entwicklungsprozesse einzubringen und um Produzenten und Anwender vor Gesundheitsgefahren zu schützen, bleibt aber die frühzeitige Einbindung von Expertisen aus Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit unumgänglich. Vor diesem Hintergrund sollen an ausgewählten Beispielen nochmals die Schnittstellen zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit reflektiert und diskutiert werden.

kommmitmensch: Kultur der Prävention - die Präventionskampagne der DGUV

Abstract

Die neue Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung widmet sich dem Thema Kultur der Prävention. Bei der Prävention von Unfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren wurde viel erreicht, jedoch sinkt die Anzahl der Arbeits- und Wegeunfälle in den letzten Jahren langsamer. Die bisherigen Ansätze der Prävention reichen nicht aus, um einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen nahezukommen. Das Ziel der Kampagne ist es daher, Betriebe, öffentliche Einrichtungen und Bildungseinrichtungen dabei zu unterstützen, Sicherheit und Gesundheit in alle Prozesse zu verankern und bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen.

Die Veranstaltung wird die Handlungsfelder Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit inhaltlich erläutern und einen Überblick zu den gemeinsamen Instrumenten und Medien der Kampagne geben. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion mit Akteuren der Arbeitswelt. Besuchen Sie außerdem den Messestand der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften und dort den Bereich kommmitmensch bei der DGUV. Wir freuen uns auf Sie!

 
 
 

Mittwoch, 24.10.2018

09:15 bis 12:15 Uhr

Prävention 4.0

Die Arbeitswelt 4.0 bringt Veränderungen mit sich, die als Indus¬trie 4.0, Arbeit 4.0, Internet der Dinge oder Cyber Physische Systeme (CPS) bezeichnet werden. Diese neuen Technologien halten schrittweise Einzug und verändern unsere Arbeits- und Lebenswelt, unsere Wertschöpfungsprozesse und Unternehmenskulturen. Neue Möglichkeiten entstehen durch Robotik, Sensorik, technische Assistenzsysteme, virtual und augmented Reality und additive Fertigungsverfahren. Mit den neuen Entwicklungen sind Chancen und Risiken für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verbunden. Es wer¬den konkrete Handlungsempfehlungen und Leitlinien für eine sichere und gesunde Arbeitswelt 4.0 vorgestellt. So verfolgt das Projekt Prävention 4.0 das Ziel, konkrete Handlungsempfehlungen und Leitlinien für eine präventive Arbeitsgestaltung in der Arbeitswelt 4.0 zu entwickeln, damit die Akteure in den Betrieben die Potenziale der betrieblichen Prävention in der digitalisierten Arbeitswelt wirkungsvoll nutzen können.

Umweltschutz im Betrieb - Hand in Hand mit dem Arbeitsschutz

In den Betrieben gehen Fragestellungen des Arbeitsschutzes und des Umweltschutzes fließend ineinander über. Der Umweltschutz im Betrieb beginnt an der Quelle von Expositionen, nämlich an den Arbeitsplätzen der Beschäftigten. In ausgewählten Vorträgen wird über Erfahrungen und gute Beispiele des Umwelt- und Stoffmanagements berichtet. Weiterhin wird gezeigt, dass auch die Themen Energiemanagement und Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle für die Unternehmen spielen und innovative Ideen gefragt sind. Die von den Betrieben getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, dass Gefährdungen für die Beschäftigten reduziert und nachhaltig gesunde Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und führt bei den Unternehmen nicht zuletzt zur Einsparung von Kosten.

Gefahrstoffe

Tätigkeiten mit Gefahrstoffen können zu Unfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren führen.

In diesem Kongressblock sollen neben dem Aufzeigen der Bandbreite vorgegebener gesetzlicher Normen und Standards insbesondere Neuerungen im Gefahrstoffrecht und deren praktische Implementierung in die betriebliche Gefährdungsbeurteilung diskutiert und aufgezeigt werden. Auch kann die Lagerung von Gefahrstoffen als gesondertes Thema aufgegriffen werden.

Sichere und gesunde Arbeitsstätten - Neue Regeln und Erkenntnisse

Mit der Änderung der Arbeitsstättenverordnung wurden 2016 umfassende Anpassungen der Schutzziele an den Wandel in der Arbeitswelt vorgenommen. So wurden die bisherigen Inhal-te der Bildschirmarbeitsverordnung moderner gefasst und in die Verordnung überführt. Den Entwicklungen in der Arbeitswelt entsprechend wurden Anforderungen für Telearbeitsplätze als ausgelagerte Arbeitsplätze im Wohnbereich des Beschäftigten festgelegt. Deren Umset-zung führt in der Praxis nach wie vor zu Abgrenzungs- und Umsetzungsfragen.
Anforderungen in anderen Rechtsvorschriften, insbesondere im Bauordnungsrecht gelten vorrangig, wenn sie über das Arbeitsstättenrecht hinausgehen. In der Praxis kommt es hier zu Problemen. Lösungsansätze für die Vermeidung möglicher Konflikte werden dargestellt.
Berichtet wird über aktuelle Entwicklungen in der Regelsetzung. Hierbei werden Fragen der Beurteilung der Arbeitsbedingungen in Arbeitsstätten ebenso erörtert wie die Erfüllung spezifischer Anforderungen bezüglich der Bewertung extraaural wirkenden Lärms am Arbeitsplatz, zur Gewährleistung ausreichenden Tageslichts und einer Sichtverbindung nach außen sowie zum Schutz vor Bränden.

13:30 bis 16:30 Uhr

WORLD - CAFÉ: DGUV Vorschrift 2 und Gefährdungsbeurteilung

Die Regelbetreuung bei mehr als 10 Beschäftigten setzt sich aus Grundbetreuung und betriebsspezifischer Betreuung zusammen. Letztere hat der Unternehmer gemeinsam mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt zu ermitteln. Dazu nennt der (unverbindliche) Anhang 4 der DGUV Vorschrift 2 beispielhaft und nicht abschließend Auslöse- und Aufwandskriterien. Weitere Aufgaben können sich auch anhand der Gefährdungsbeurteilung ergeben.

Viele Unternehmen ergreifen bereits Maßnahmen, die betriebsspezifische Betreuung sind, aber als solche nicht deklariert werden. Anlass ist (fast) immer die Gefährdungsbeurteilung, aus der sich diese Maßnahmen ergeben.

Im Rahmen eines World Cafés wollen wir aus verschiedenen Sichtweisen die Möglichkeiten von Anwendungs- und Umsetzungsstrategien der Verquickung von Gefährdungsbeurteilung mit arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Betreuung erörtern.

Stationen:

  • Arbeitgeber, 
  • Arbeitnehmer, 
  • Fachkräfte für Arbeitssicherheit, 
  • Betriebsärzte,
  • Unfallversicherungsträger,
  • Staatliche Arbeitsschutzverwaltung

Muskel-Skelett-Erkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen gehören zu den häufigsten arbeitsbedingten Erkrankungen. Dabei sind die Ursachen häufig nicht singulär.

In diesem Kongressblock sollen, auch im Hinblick auf die GDA, neben Grundlagen auch Zusammenhänge zwischen Muskel- und Skeletterkrankungen und psychosozialen Gefährdungen aufgezeigt werden. Die Gefährungsbeurteilung zu MSE soll praxisgerecht angesprochen werden und insbesondere Maßnahmen diskutiert werden, um MSE vorzubeugen.

Verhaltensorientierter Arbeitsschutz

Etwa 90% aller Arbeitsunfälle in Deutschland haben verhaltensbedingte Ursachen. Ihre Beeinflussung und Verhütung ist ein ganz wesentlicher Baustein betrieblicher und außerbetrieblicher Präventionsarbeit.

Aber wie können Menschen nachhaltig zu dauerhaft sicheren Arbeitsgewohnheiten beeinflusst werden? Eine weltweit erprobte Methodik liefert hierzu der verhaltensorientierte Arbeitsschutz (engl. Behaviour Based Safety, BBS)

Beim verhaltensorientierten Arbeitsschutz kommt es darauf an, eine gelebte Unternehmenskultur zu schaffen, in der Sicherheit und Gesundheit als Werte fest verankert sind und zur Selbstverständlichkeit werden. Im Berufsalltag bestärken sich Führungskräfte und Mitarbeiter so lange gegenseitig in ihren sicheren Verhaltensweisen, bis diese nahezu automatisch ablaufen. Sie geben sich zum Beispiel (positives) Feedback für sicheres Verhalten oder belohnen sich mit gemeinsamen, motivierenden Erlebnissen. Allen, vom Auszubildenden bis hin zum Geschäftsführer, ist klar, dass der Erfolg des gesamten Unternehmens aufs Engste mit der Sicherheitskultur verknüpft ist.

Das Ziel, unsichere Handlungen und Tätigkeiten und damit auch Beinahe-Unfälle zu vermeiden, hat hierbei für jeden Mitarbeiter absolute Priorität. Ganz nebenbei wird hierdurch auch ein nachweisbarer wirtschaftlicher Erfolg erzielt.

Und zum Erreichen der Vision Zero ist der Verhaltensorientierte Arbeitsschutz unverzichtbar.

Betriebs- und Maschinensicherheit

Die praktische Handhabung der Betriebssicherheitsverordnung ist nach wie vor ein Thema. Über die aktuellen Herausforderungen ist zu berichten und zu diskutieren. Darüber hinaus ist betriebliche Handhabung der Industrie 4.0 zu begleiten.
Das Recht der Arbeitsmittel und der überwachungsbedürftigen Anlagen entwickelt sich laufend weiter. Dabei sind drei Handlungsebenen von Bedeutung. Zum Ersten gibt es laufende praktische Probleme und deren Lösung. Zum Zweiten ist auch die Betriebssicherheitsverordnung den Anforderungen der Industrie und Arbeit 4.0 unterworfen. Zum Dritten ist die zukünftige gesetzliche Anknüpfung – derzeit erfolgt diese beim Produktsicherheitsgesetz – der überwachungsbedürftigen Anlagen von Interesse. Auf all diesen Feldern gilt es, die aktuellen Entwicklungen darzustellen und zu diskutieren.

 
 

Donnerstag, 25.10.2018

09:15 bis 12:15 Uhr

Verkehrssicherheit / Mobilität

Verkehrssicherheit steht aufgrund des hohen Unfallgeschehens an erster Stelle bei nachhaltiger Prävention. Beschäftigte legen täglich Wege zurück, um zur Arbeit und wieder nach Hause zu gelangen oder um dienstliche Aufgaben zu erfüllen. Dabei bewegen sie sich im Straßenverkehr ganz unterschiedlich, mit dem Auto, dem ÖPNV, dem Fahrrad oder zu Fuß. Mobilität ist mit Risiken verbunden, was die Zahlen der gegenüber den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern meldepflichtigen Unfälle belegen. Diese Unfälle haben zwangsläufig Auswirkungen auf den Betriebsalltag, wenn Beschäftigte ausfallen. Unfälle passieren nicht so, sie haben eine Geschichte, die die wahren Ursachen aufzeigen. Anhand einer Gefährdungsbeurteilung, die die beruflich bedingten Wege miteinbezieht, lassen sich Ursachen für Gefährdungen und Risiken ermitteln, denen mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden kann.
Gemeinsam mit dem DVR hat der VDSI Konzepte zur Reduzierung des Unfallgeschehens entwickelt. Praktische, in der betrieblichen Praxis erprobte Maßnahmen werden vorgestellt sowie zielführende Strategien und geeignete Vorgehensweisen diskutiert.

WORLD - CAFÉ: 22 Jahre Gefährdungsbeurteilung und was jetzt?

22 Jahre nach Einführung der Arbeitgeberpflicht, die mit der Tätigkeit für die Beschäftigten verbundenen Gesundheitsgefahren zu ermitteln, sie zu bewerten, die notwendigen Maßnah-men zu treffen, damit die Beschäftigten ohne Gefährdung ihrer Gesundheit arbeiten können, und die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen, gibt es immer noch große Probleme mit der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung in die betriebliche Praxis. Insbesondere in KMU, bei der Beteiligung der Beschäftigten und bei der Berücksichtigung der unterschiedlichen Ge-fahrenquellen in einem integrativen Ansatz werden immer noch erhebliche Defizite aufge-deckt. Hinzu kommen neue Herausforderungen durch die demografische Entwicklung und die Digitalisierung.
Diese Aspekte werden in Impulsvorträgen aufgegriffen und danach im Rahmen eines World Cafés vertieft diskutiert. Die Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt, um den betrieblichen Praktikern Anregungen für die Durchführung einer umfassenden Gefährdungsbeurteilung zu geben.

Staub auf Baustellen

Insbesondere auf Baustellen besteht eine hohe Staubbelastung durch lungengängige Partikel einerseits aus den verwendeten Materialien selbst, anderseits durch den Umgang und Verwendung dieser Materialien. 

In diesem Kongressblock sollen neben den Grundlagen der Staubentwicklung und deren Wirkung auf den menschlichen Körper vor allem Maßnahmen besprochen werden, die die Staubentwicklung unmöglich machen oder verhindern, sowie Arbeitsweisen aufzeigen, wie Stäube allgemein, aber auch mit speziellen Verfahren beseitigt werden müssen.

Physikalische Einwirkungen

Physikalische Einwirkungen stellen eine nicht selten am Arbeitsplatz vorkommende Gruppe von Gefährdungsfaktoren dar. Lärm verursacht nach wie vor die meisten Berufskrankheiten. Vibratio-nen verursachen Muskel-Skelett-Schäden sowie eine nicht geringe Zahl von Durchblutungsstörun-gen und Nervenschädigungen. Immer wieder müssen die Aufsichtsbeamten der Länder und die Aufsichtspersonen der UVT Defizite bei der Durchführung und Dokumentation der Gefährdungs-beurteilung sowie bei der Ableitung geeigneter Schutzmaßnahmen feststellen. Bei Gefährdungen durch optische Strahlung und elektromagnetische Felder ist die Unsicherheit der Arbeitgeber, was sie im Betrieb zu veranlassen haben, noch größer.

In diesem Vortragsblock stellen Experten neue Technische Regeln und Arbeitshilfen sowie Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Die Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt.

 
 

Ansprechpartner

Christina Gunesch

Christina Gunesch
Projektmanagerin

Tel.: +49 721 93133 - 765
Fax: +49 721 93133 - 610
cgunesch@hinte-messe.de

 
 
 
 
 

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